Barry Fairbrother ist tot. Neben Schrecken und Trauer regiert in Pagford, der Kleinstadt, in der Barry lebte, vor allem eines: hämische Freude. Denn mit Barrys Abtritt aus dem Leben wird auch sein Platz im Stadtrat frei. In eben diesem Stadtrat herrscht seit Jahren ein erbitterter Kampf um die „Fields“, den benachbarten sozialen Brennpunkt, der zum Leid vieler Einwohner offiziell zu Pagford gehört … noch, denn Barry, der selbst in den „Fields“ aufgewachsen ist, war Stimmführer der Verteidigung. Mit seinem Tod sieht Howard Mollison, oberster Stadtrat und Barrys größter Gegner, den perfekten Moment gekommen, um endlich die Mehrheit im Stadtrat zu erlangen und sich endgültig des Schandfleckes voller Drogenabhängiger und Krimineller zu entledigen.

Ja, ich gebe zu, ich gehöre zu denen, die „The Casual Vacancy“ rein aufgrund des Autors, J.K. Rowlings, gekauft haben. Ich wusste kaum, worum es in ihrem ersten Roman seit Harry Potter gehen würde und, ja, es war mir auch ziemlich egal: Rowling hatte endlich wieder ein Buch geschrieben, natürlich würde ich es lesen!

Nachdem ich „The Casual Vacancy“ nun gelesen habe, kann ich zwei Dinge sagen.

  1. „The Casual Vacancy“ ist soweit von Harry Potter entfernt, wie es nur geht: Ein realistischer Roman für Erwachsene, sozialkritisch und belehrend, sprachlich und inhaltlich provozierend und dunkel, und – was mich am meisten überrascht und gefreut hat – ganz ohne Potters deus ex machina, die mächtigste Magie von allen: this time it`s not love again!
    Inmitten von Drogensüchtigen, frustrierten Ehefrauen und kriminellen Teenagern treffen wir zwar auf viele Formen von Liebe, aber genau wie die Menschen, die sie empfinden, ist die Emotion diesmal kaputt und realistisch.
  2. Ich bin mir trotz ihres stilistischen Könnens nicht sicher, ob ich mich für dieses Buch interessieren würde, wenn der Autor nicht J.K. Rowling hieße. Wirklich neu ist die thematisierte „middle-class“-Kritik nicht. Und durch die vielen Charaktere, von denen jeder eigene Plotstränge und Erzählperspektiven mit sich bringt, ist am Ende unklar, wessen Geschichte eigentlich erzählt wurde und an wessen Veränderungen man als Leser nach Schließen des Buches nun Anteil nehmen soll.

Mein Fazit daher: Fans von Rowling haben den Roman bestimmt wie ich bereits gelesen, allen anderen kann ich ihn nur empfehlen, wenn sie sich für die Thematik des Buches interessieren. Ansonsten verpasst man nichts, wenn man diesen Rowling auslässt und lieber auf die kommenden Kinderbücher wartet … yay!

PS: Ist eigentlich niemandem im Lektorat aufgefallen, dass die Betitelung der Kapitel mit Wochentagen nach der Hälfte des Buches einfach aufhört? Oder hat das einen tieferen Sinn, der sich mir entzieht?

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Ich arbeite mich langsam in die Fantasy-Ecke vor, stöbere durch die Auslagen – reihenweise starren mich halbe Mädchenprofile mit abnormal grünen oder roten Augen von den Covern her unter englischen Ein-Wort-Titeln an – bis ich vor den regulären Regalen stehe.

Vor einem Jahr stieß ich an dieser Stelle auf eine Genreüberschrift, die ein komplettes Regal als „Vampirromane“ klassifizierte. Ein kurzer Blick auf die Titel in diesem Regal bestätigte an jenem Tag meine schlimmste Annahme: Sämtliche Romane in diesem Regal – ein Drittel der Fantasy-Abteilung – waren Twilight-Kopien.

Damals konnte ich den aufkommenden Entsetzensschrei in meiner Kehle nur unterdrücken, weil mich ein Mantra beruhigte: „Es ist nur eine Phase, es geht vorüber.“

Ein Jahr später stehe ich jetzt erwartungsvoll vor dem Regal, das mich einst so traumatisierte, und tatsächlich: die „Vampirromane“ sind Vergangenheit!

Statt ihrer begrüßt mich nun die neue Genrebezeichnung „Romantasy“.

Ich bin sicher, dass mir auch diesmal kein Schrei entfuhr – denn dafür bin ich erstens zu gut erzogen und zweitens zu introvertiert – aber auf irgendeine unbewusste Art muss ich mich meines Missfallens doch entledigt haben, denn die zwei 14-jährigen Mädchen, deren Zielgruppe ich infiltriert hatte, sahen mich auf einmal entrüstet an.

Um meine Frustration zu erklären, sei vorab noch eines gesagt: Ich liebe Fantasy und ich liebe Romance – die Vereinigung von beidem sollte mich eigentlich glücklich stimmen.

Warum regt mich also diese neue Genrekreation derart auf?

  1. Das Wort an sich – „Romantasy“ – kann ich nicht aussprechen, ohne dass mein Gesicht sich angewidert verzieht. Wenn wir dem Ganzen schon einen Namen geben müssen, warum dann nicht „Romantic Fantasy“ wie früher? Zwei Wörter zu einem neuen zusammenzuschieben ist schlichtweg beyond the possimpible.

  2. Die Bücher im „Romantasy“-Regal sind zwar keine Twilight-Klone mehr, aber immer noch direkte – wenn auch natürlich geborene und mit Liebe aufgezogene – Nachkommen der Vampir-“Saga“, die in meinen Augen vollkommen unfruchtbar sein müsste.

  3. Die Genre-Betitelung symbolisiert mehr als eine rein literarische Entwicklung. Wenn die Produzenten der neuesten Romeo und Julia-Verfilmung diese als „Shakespeare für die Twilight-Generation“ bezeichnen, dann schrillen bei mir die Alarmglocken ebenso laut wie in der Buchhandlung.

Dabei bin ich stolzer Teil der Harry-Potter-Generation. Wenn man sich die Entwicklung der weltweiten Kinder-, Jugend- und Fantasyliteratur nach J.K.Rowlings Büchern ansieht, dann trifft man natürlich auch dort auf vereinzelte Klonversuche und Nachahmer, aber die Popularisierung der oben genannten Genres und des Lesens im Allgemeinen, die Harry Potter nach sich zog, kann man nur als Schritt ins Licht bezeichnen.

Wie man dem „Romantasy“-Regal ansieht, popularisiert Twilight vor allem eines: Liebesbeziehungen zu mörderischen Kreaturen.

Und so gebiert die „Romantasy“-Literatur das immer gleiche Plot, angereichert mit fragwürdigen Werten und im fanfiction-Stil geschrieben wieder und wieder… bis schließlich auch Romeo zum Werwolf und Julia zum Vampir werden muss.

Diese Entwicklung ist definitiv ein Schritt rückwärts. Sie frustriert mich so besonders, weil sie meine Lieblings-Genres betrifft und weil sie zeigt, dass der gute Geschmack, den wir mit dem Harry-Potter-Hype bewiesen haben, nur ein Zufall war.

Dass ganz besonders die Jugendbücher Phasen durchlaufen, sieht man schon ihren uniformen Covern an. Jetzt gerade ziehen die „Hunger Games“ eine Welle von romantischen Dystopien nach sich. Ebenso kamen in den letzten Jahren nach „Twilight“ die „Vampirromane“.

Die „Romantasy“-Literatur ist hoffentlich nur das letzte Nachbeben des „Teenager verliebt sich in übernatürliches Wesen“-Plots, das sich danach für ein paar Jahrzehnte schlafen legt.

„Es ist nur eine Phase, es geht vorüber.“

Ich warte derweil ab, welches Genre nächstes Jahr in das Regal in der Fantasy-Abteilung einzieht – Steampunk, ich drück dir die Daumen.

Um dem natürlichen Lauf der Fortsetzungen zu folgen, möchte ich nun noch ein letztes Beweisstück hervorbringen: Beweisstück B – Den Film!

Das Motto „Ein schöner Film, schade, dass es davon keine Fortsetzung gibt!“ trifft heutzutage leider auf fast keinen Kinofilm mehr zu. Was gut läuft wird früher oder später zu einer Franchise erklärt und in die Sequel-Maschine geworfen, die dann aus dem künstlerischen Wert von Drehbuch, Schauspielern und Filmemachern Fließband-Fortsetzungen macht.

Im Filmbetrieb sehe ich eine ähnliche Unterteilung, wie die, die für die Literatur gilt:

1. Solche, die eine Geschichte auf mehrere Filme aufteilen (Der Hobbit)

2. Solche, die einen Film gemacht haben und dann anfangen Fortsetzungen zu drehen.

            2.1. Die, bei denen die Fortsetzungen dann zu Kategorie 1 gehören (Fluch der Karibik 2+3)

            2.2. Die, deren Fortsetzungen auch eigenständige Filme sind, die in sich Anfang und Ende   haben (Film-Serien wie Shrek, Ice Age, Underworld, Sherlock Holmes, praktisch sämtliche             Horror-Filme – um nur die zu nennen, die gerade im aktuellen Programm herumgeistern)

Das Rezept ist auch hier das gleiche wie in der Literatur: Hat man einen Hit gelandet und einen Film gemacht, der nicht nur gut ist, sondern den auch jeder sehen will, macht man nicht einfach nur eine Fortsetzung, nein man macht gleich zwei und nennt das Ganze dann Trilogie!

Fluch der Karibik 2+3 ist ein Film. Matrix 2+3 ist ein Film. Aber die klugen Studiobosse haben die Chance erkannt den Kinobesucher zwei Mal für einen Film zahlen zu lassen und sie natürlich auch ergriffen.

Nachdem die Macher der Harry-Potter-Filme den letzten Band aus keinem anderen Grund als der puren Geldgier auf zwei Filme aufgeteilt haben, zögerten auch die Produzenten der Twilight-Franchise nicht, diese geniale Idee sofort zu kopieren und säbelten „Breaking Dawn“ noch unverdienter in zwei Hälften (zumal „Breaking Dawn“ im Gegen teil zu „Deathly Hallows“ auch schon auf der Fortsetzung eines Buches basiert, das keine Fortsetzungen hätte haben sollen).

Seitdem ist das Zerteilen von Geschichten, deren Spannungsbogen nur für einen Film reicht, Gang und Gebe. Die Produzenten der kommenden Hunger-Games-Verfilmungen (für das Buch gilt Gleiches, wie für die Twilight-Nachkommen) drohen bereits vorm Erscheinen des ersten Teils damit, dass sie Teil drei in zwei Filmen herausbringen wollen. Auch „Der Hobbit“ ist (und ja, Ausnahmen bestätigen hoffentlich die Regel) ebenfalls fest als Zweiteiler geplant.

Im Film findet die Fortsetzungs-Folter ihren Höhepunkt: Wenn Filme wie „Breaking Dawn“, deren Vorlage eigentlich schon das Kaugummi-Produkt eines Sequel-Fleischwolfes ist, in zwei Teilen produziert werden, wenn Charaktere wie Captain Jack aus „Fluch der Karibik“ nicht auf ihrem Podest in Frieden altern dürfen, sondern so lange wieder und wieder mit heißem Wasser übergossen werden, bis sie gar keinen Geschmack mehr abgeben, wenn ein „2“ hinter jedem zweiten Filmtitel bei Kinostarts steht – Dann ist das Ende erreicht, dann hab ich die Schnauze voll, dann wird es Zeit, dass Autoren ihr Werk über Verlegerdruck und Geldsucht stellen und seine Integrität wahren, indem sie keine Fortsetzungen mehr schreiben!

Ernsthaft, hört auf mit dem Scheiß!

Und wenn du, lieber Leser, nun denkst: Hättest du das uns nicht auch knapper und in einem Eintrag darlegen können? Dann lass mich dir mit Aischylos antworten: Ich tat es nur, damit du von meinem episch-langen Eintrag nicht gelangweilt wirst. Und um dein Hinterteil zu schonen.

Ich will kein Geld von dir, ich spanne dich nicht auf die Folter, ich zerstöre keine Einheit und ich kann meine Dreiteilung inhaltlich und stilistisch untermauern – wer von seinem Werk dasselbe sagen kann, der hat meinen Segen eine Fortsetzung zu schreiben/filmen!

Nachdem wir von unserem Zeugen gehört haben, dass wie so vieles auch die Fortsetzung ein Verdienst der Antike ist, möchte ich nun mein erstes Beweisstück anführen: Beweisstück A – Die Literatur!

Grundsätzlich sehe ich drei Arten von Fortsetzungsgeschichten:

1. Solche, die in einem Buch nicht fertig werden und dieselbe Geschichte in Band Zwei weitererzählen (Martin: Song of Ice and Fire)

2. Solche, die nach der Veröffentlichung eines eigenständigen Ein-Teilers geschrieben werden

            2.1. Die, bei denen die Fortsetzungen dann zu Kategorie 1 gehören (Funke: Tintenwelt)

            2.2. Die, deren Fortsetzungen auch eigenständige Romane sind, die in sich Anfang und Ende haben (Rowling: Harry Potter)

Passend zu meinen drei Typen ist in der Literatur drei die magische Zahl. Daher werden Fortsetzungsgeschichten gerne zu Trilogien und Verleger reagieren auf die neuen Buchvorschläge ihrer Autoren heutzutage scheinbar reihenweise mit „Gute Idee, machen Sie doch einen Dreiteiler draus!“

Trilogie klingt gut. Trilogie verkauft sich gut. Ist Band eins gut, ist es vollkommen egal, ob Band zwei und drei grottenschlechte Kaugummi-Fortsetzungen einer bereits in einem Band abgeschlossenen Geschichte sind, die den Wert des Romans in gleichem Maße mindern, in dem sie seine Seitenzahl erhöhen. Wer Band Eins gut fand, kauft auch Band Zwei und wer Band Zwei gekauft hat, muss Band Drei kaufen, da er sonst nie erfährt, wie die Geschichte ausgeht.

Gerade mein geliebtes Fantasy-Genre ist von dieser Seuche besonders befallen, was natürlich daher kommt, dass die Mutter aller Trilogien auch die Mutter aller Fantasy Romane ist.

Und gerade am Ursprung erkennt man den Fehlverlauf: Tolkien verstand den „Herrn der Ringe“ als einen Roman, ein Buch. Sein Verleger teilte das Manuskript der ursprünglichen sechs Bände in drei Teile und schaffte somit die Trilogie, als die der Roman heute berühmt ist. Warum Tolkien seine Geschichte als eine Geschichte verstand, liegt auf der Hand: „Der Herr der Ringe“ mag lang und abschweifend und um nichts epischer als Aischylos Tragödien sein, aber er erzählt eine zusammenhängende Geschichte, die keine eigenständigen, voneinander trennbaren Teile hervorbringt.

Tolkiens Verleger hörte jedoch nicht auf die Proteste des Autors, er war zu beschäftigt über Papierpreise nachzudenken, trennte das Werk und schuf damit die Grundlage für den Trilogie-Terror, der in der modernen Fantasy-Literatur wütet:

Collins [The Hunger Games], Funke [Tintenwelt-Trilogie], Gier [Edelstein-Trilogie], Grevet [Méto], Isau [Neschan-Trilogie], Meyer [Merle-Trilogie], Paolini [Eragon], Pullman [His Dark Materials], Rothfuss [Kingkiller Chronicles] – Sie alle hatten Potential, oder gute erste Bände und fielen dann dem Trilogie-Virus, dem Druck der Verleger oder dem Geldrausch zum Opfer.

Gerade im Fantasy-Genre gibt es natürlich auch solche Autoren, die (ähnlich dem Zeitungsroman) jedes Jahr oder alle zwei Jahre einen neuen Band einer scheinbar unendlichen Geschichte herausbringen. Martins „Song of Ice and Fire” war ursprünglich als Trilogie geplant, aber drei Bände reichten dem Autor einfach nicht aus um zum Ende zu kommen. Jetzt soll es ein Siebenteiler werden. Ein ähnliches Schicksal sehe ich schon für Patrick Rothfuss und seine „Kingkiller Chronicles“ voraus.

Doch mein Problem mit diesen endlos-Geschichten ist, dass ich einfach irgendwann die Lust verliere. Wenn es keinen Spannungsbogen mehr gibt, wenn immer wieder dasselbe passiert (Rothfuss) oder plötzlich Leute sterben, die die Geschichte gebraucht hätte, um zum Ende zu kommen (Martin) oder wenn ich merke, dass jeder neue Plotpunkt nur ein riesiger Felsbrocken ist, den der Autor seinen Protagonisten in den Weg wirft, weil er selber nicht weiß, wie die Straße dahinter weitergehen soll, dann nützen auch die beste Schreibe und die schönsten Nebencharaktere nichts mehr, dann hör ich irgendwann auf zu lesen.

In der Literatur (und insbesondere in der modernen Fantasy-Literatur) ist daher Aischylos Ursprungs-Idee, um der Geschichte Willen und zum Wohle des Publikums die Fortsetzung einzuführen, zur hässlichen und geldgierigen Plotdehnerei mutiert.

Weiter geht es in: Fortsetzungs-Folter: Teil 3 – Das Finale im Film

Pottermore, das im Internet hochgehandelte online-reading-experience für die Fans von Harry Potter, öffnet im Oktober seine Tore für alle Muggles.

Da ich zu der verschwindend geringen Gruppe von einer Million Beta-Testern gehöre, habe ich bereits vor ein paar Wochen meinen Brief aus Hogwarts bekommen und konnte diesen neuen Versuch die Potter-Franchise am Leben zu erhalten in aller Ruhe und ohne allzu viel traffic erkunden.

Neben der offensichtlichen Nutzung dieser Seite als Plattform zum Verkauf der Harry Potter E-Books, soll sie, laut J.K.Rowlings Ankündigung, eine Möglichkeit zur Wiederentdeckung der Bücher sein.

Einige Aspekte, wie die Einteilung in eines der Hogwarts-Häuser, das erwählt werden von einem Zauberstab (Weißbuche und Phoenixfeder) und vor allem die Hintergrundinformationen von J.K.Rowling, sind wirklich nett und für Hardcore-Fans auch sehr zu empfehlen, aber der Rest der Erfahrung ist leider kaum interessant. Neben nie gelingenden Zaubertränken und komplizierten Zaubererduellen bietet Pottermore höchstens noch ein paar schöne Illustrationen.

Die Seite ist zwar sehr schön gemacht und die wirklich interessanten Zusatzinformationen über Figuren, Orte und magische Kreaturen sind es wert in irgendeiner Form veröffentlicht zu werden, aber leider bietet Pottermore seinen Besuchern keinen Grund, die Seite ein zweites Mal zu besuchen.

Ich hätte mich über die versprochene Potter-Enzyklopädie mehr gefreut.