„Von den meisten Büchern bleiben nur Zitate übrig. Warum nicht gleich nur Zitate schreiben?“
– Lec: Unfrisierte Gedanken

„Ich möchte wissen […] was eigentlich in einem Buch los ist, solange es zu ist. Natürlich sind nur Buchstaben drin, die auf Papier gedruckt sind, aber trotzdem – irgendwas muss doch los sein, denn wenn ich es aufschlage, dann ist da auf einmal eine ganze Geschichte.“
– Ende: Die unendliche Geschichte

„Ich probiere Geschichten an wie Kleider!“
– Frisch: Mein Name ist Gantenbein

„Die Menschen lassen sich – ihrem Verhalten nach – grob in drei Kategorien aufteilen: solche, die Trost in Büchern, solche die Trost in der Beschäftigung mit dem eigenen Äußeren und solche, die Trost im Essen suchen.“
– Goudge: Das kleine weiße Pferd

“Ich muss dich mit Gewalt ernähren! Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein.“
“Ist mir doch egal. Hab keine Zeit, muss lesen.“
– Moers: Die Stadt der Träumenden Bücher

„A poem should not mean
But be.”
– McLeash: Ars Poetica

„But I don’t want comfort. I want God, I want poetry, I want real danger, I want freedom, I want goodness. I want sin.”
– Huxley: Brave New World

“We have everything we need to be happy, but we aren’t happy. Something’s missing. I looked around. The only thing I positively knew was gone was the books I’d burned in ten or twelve years. So I thought books might help.”
– Bradbury: Fahrenheit 451

„Bücher denken für mich.“
– Lamb: Essays

„Jedes einzelne Buch hat eine Seele. Die Seele dessen, der es geschrieben hat, und die Seelen derer, die es gelesen und erlebt und von ihm geträumt haben.“
– Zafón: Der Schatten des Windes

„Die Bücherregale biegen sich, hoch aufragend
Unter tausend schlafenden Seelen.
Stille, hoffnungsvoll –
Jedes Mal, wenn ich ein Buch öffne,
wird eine Seele geweckt.“
– Chuan: Books

„Wenn du ein Buch auf eine Reise mitnimmst […] dann geschieht etwas Seltsames: Das Buch wird anfangen, diese Erinnerungen zu sammeln. Du wirst es später nur aufschlagen müssen und schon wirst du wieder dort sein, wo du zuerst darin gelesen hast. Schon mit den ersten Wörtern wird alles zurückkommen: die Bilder, die Gerüche, das Eis, das du beim Lesen gegessen hast… Glaub mir, Bücher sind wie Fliegenpapier. An nichts haften Erinnerungen so gut wie an bedruckten Seiten.“
– Funke: Tintenherz

„I dreamed a limitless book,
A book unbound,
Its leaves scattered in fantastic abundance
On every line there was a new horizon drawn,
New heavens supposed;
New states, new souls.”
– Barker: Abarat

“Die Welt existierte, um gelesen zu werden. Und ich las sie.“
– Schwartz: Ruined by Reading

“Me, poor man—my library
Was dukedom large enough”
– Shakespeare: The Tempest

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s