2013 steht vor der Tür und die Zeit ist gekommen, Erfolge und Niederlagen des alten Jahres zu resümieren: Im Januar nahm ich mir vor, dieses Jahr 50 Bücher zu lesen. Das, so kann ich hiermit zu Protokoll geben, habe ich erfolgreich erledigt.

Die Bewertung (1-5) beurteilt hier jedoch nicht den Wert des Buches im Vergleich zu anderen oder im Feld der Literatur generell, sondern ist lediglich eine Spiegelung meiner persönlichen Einschätzung direkt nach Beendigung des Buches. Ob nun Schund oder Klassiker, was mir gut gefallen hat und süffig zu lesen war, bekam eine hohe Punktzahl, was langweilig, zäh oder schlichtweg schlecht war, eine niedrige.

  1. Deborah Chester: Die Tränen des Lichts 3/5
  2. Deborah Chester: Die Krone des Lichts 3/5
  3. Patricia C. Wrede, Caroline Stevermer: Sorcery and Cecilia or The Enchanted Choclate Pot 5/5
  4. John Green: The Fault in Our Stars 4/5
  5. Merlin Holland: Oscar Wilde im Kreuzverhör 5/5
  6. Rachel Ward: Numbers 2/5
  7. Ransom Riggs: Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children 3/5
  8. Nicholas Sparks: Für immer der Deine 1/5
  9. Edna St. Vincent Millay: Make bright the arrows 3/5
  10. Neil Gaiman: Smoke and Mirrors 3/5
  11. Neil Gaiman (P. Craig Russel): Coraline – The Graphic Novel 3/5
  12. J.R.R. Tolkien: The Hobbit 3/5
  13. Jeffrey Eugenides: The Marriage Plot 4/5
  14. Patrick Ness: A Monster Calls 5/5
  15. Mark Z. Danielewski: House of Leaves 4/5
  16. Gail Carriger: Timeless 3/5
  17. Jean Anouilh: Becket oder die Ehre Gottes 2/5
  18. Walter Scott: Ivanhoe 3/5
  19. Lili Wilkinson: Scatterheart 1/5
  20. Thomas Hardy: Tess 2/5
  21. Graham More: The Sherlockian 3/5
  22. Erin Morgenstern: The Night Circus 3/5
  23. Jörn Klare: Was bin ich wert? 3/5
  24. P.G. Wodehouse: Full Moon 4/5
  25. P.G. Wodehouse: Hot Water 4/5
  26. April Lindner: Jane 3/5
  27. Stephen Fry: The Ode less Travelled 3/5
  28. Trenton Lee Stewart: The Mysterious Benedict Society 3/5
  29. Douglas Coupland: Player One 2/5
  30. Rolf Hochhuth: Anekdoten und Balladen 3/5
  31. Alexandre Dumas (d. Jüngere): Die Kameliendame 1/5
  32. Eva Ibbotson: The Haunting of Hiram 4/5
  33. Franz Rottensteiner (Hrsg.): Viktorianische Gespenstergeschichten 3/5
  34. Michael Ende: Der Niemandsgarten 2/5
  35. Cornelia Funke: Reckless – Lebendige Schatten 4/5
  36. Rebekka Knoll: Das Kratzen bunter Kreide 3/5
  37. Eric-Emmanuel Schmitt: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran 3/5
  38. Jasper Fforde: The Well of Lost Plots 3/5
  39. Roald Dahl: Tales of the Unexpected 5/5
  40. J.K. Rowling: The Casual Vacancy 3/5
  41. Lord Dunsany: The King of Elfland’s Daughter 3/5
  42. Darren Shan: Cirque du Freak 2/5
  43. Jeffrey Eugenides: The Virgin Suicides 3/5
  44. Sol Stein: Über das Schreiben 2/5
  45. José Saramago: Eine Zeit ohne Tod 4/5
  46. Dodie Smith: I capture the castle 5/5
  47. George Orwell: Animal Farm 5/5
  48. A.S. Byatt: Ragnarok 2/5
  49. Robert Gernhardt: Ein gutes Wort ist nie verschenkt 4/5
  50. Tilman Rammstedt: Die Abenteuer meines ehemaligen Bankberaters 2/5
  51. Gail Carson Levine: Ella Enchanted 3/5

Die Hälfte dieser Werke sollte eigentlich von meiner “sollte ich mal lesen”-Liste von „hochwertiger“ Literatur kommen und in diesem Punkt habe ich leider versagt. Aber was wäre ein Jahresresüme ohne neue Zielsetzungen?

Also, auf ein Neues, allons-y!