Im Angesicht des Untiers gab es nur eins, das ein wahrer Held wie ich tun konnte: Rasch rappelte ich mich auf, spannte die Muskeln, holte weit mit meiner Schwerthand aus… und zwickte mich mutig in den eigenen Arm.

Mein vor Kraft strotzender Kniff, der von dem verzweifelten Wunsch wieder im warmen Bett zu erwachen unterstützt wurde, überraschte mich selbst so sehr, dass mir ein unbedachtes „Sapperlott noch mal“ entfuhr und der Schmerz mir Tränen in die Augen trieb. Vielleicht kamen die aber auch von der Rauchwolke, die der rote Lindwurm mir als Antwort auf meinen Aufschrei entgegenhauchte.

Hustend stolperte ich einige Schritte zurück und stieß mit dem Rücken gegen eine Hauswand. Aus dem grauen Dunst schob sich mir die schreckliche Fratze des Monsters entgegen. Seine blutunterlaufenen Augen funkelten gefährlich, neben mir grub sich eine gewaltige Pranke mit scharfen Krallen in den Stein, der Rachen der Bestie öffnete sich und offenbarte mehrere Reihen blitzender Reißzähne.

Ich nahm meinen letzten Atemzug und…

1. …begann aus vollem Halse um Hilfe zu schreien.

2. …flüsterte ein schnelles „Bitte ess mich nicht“.

3. …duckte mich gewandter als jeder Ninja unter dem massigen Körper der Bestie hinweg, rollte mich elegant ab und ging zum Angriff über.

Mit einem Kommentar entscheidest du, lieber Leser, was unserem Helden passiert, also wähle mit Bedacht, sein Leben liegt in deinen Händen. Kommentare, die bis Freitag eingehen, zählen – bei Gleichstand entscheidet der Würfel oder der überzeugendste Kommentar!

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