„Jetzt kommen wir zu der Kritik
an Glotz’ Modell von Kommunikationspolitik
Wie? Sie schlafen wenn ich kommuniziere?“

„Ich schlafe nicht, ich meditiere.
Über Ihre Worte, um genau zu sein.“

„Sie schnarchten doch, was fällt Ihnen ein?!“

„Verzeihen Sie, Sie missverstehen:
Den Motor braucht mein Hirn zum Gehen.“

„Durch Ihr Rasseln, das jeder hört,
Werden alle hier gestört.“

„Professor, regen Sie sich ab…“

„Verschlafenes Studentenpack!
Sonntags von Party zu Party rennen
Und dann in meiner Vorlesung pennen.“

„Gestern hab ich brav studiert,
den Tag für Ihre Klausur ruiniert.“

„Sie lügen doch!“

„Das tu ich nicht!“

„Auch noch ganz dreist mir ins Gesicht!“

„Ich hab mich extra aus dem Bett gequält,
Damit’s nicht wieder heißt, ich hätte gefehlt.
Aber das muss ich mir nicht gefallen lassen.
Diese Sitzung werd ich wohl verpassen.“

„Hier wird nicht geschlafen, hier wird gelernt!“

(Student hat sich wutschnaubend entfernt.)

„Sie können gerne jederzeit geh’n.
Zurück zu Glotz und unserm Problem…“

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